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Die Werkstatt

Portrait

“Brille tragen ist schön, eine ist zu wenig und kosten darf es auch etwas”

Werkstatt und Optik

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Preisverleihung in Fukui/Japan

japan

 

In der Werkstatt der sich das Augenoptikergeschäft anschließt, entstehen Brillen, die nicht nur Sehhilfen, sondern auch Statement und Ausdruck der Lebenseinstellung sind. Die ausgestellten Modelle können Anregung für das eigene Unikat sein. Sonderanfertigungen werden dann von der Fassung über die Gläser sowie deren Schliff je nach Gesichtsform und Persönlichkeit angepasst. Verschiedenste Materialien verbinden sich mit markant geschliffenen Gläsern zu einem zeitlosen Design. Meine Brillen werden zu einzigartigen Markenzeichen.

In meiner Arbeit verbinde ich Design und Handwerk und versuche dabei der Kurzlebigkeit schneller Modetrends mit unkonventionellen Brillen entgegenzuwirken.

Jedes Modell kann mit allen bekannten Markenbrillengläsern verglast werden.

 

 

 

 

 

 

International Glasses Design Competition ´93 Japan Bronze Award
Design Concept
The purpose of the design is to form aesthetics from the inexhaustible source of materials. The only limitations are the function of glasses and the anatomy of  human  faces. Jury´s Comment The artist has presented a series of photographs of works that express a wide and unique freedom of materials that would not normally be associated with glasses. The Jury found this very refreshing, particularly worth noting is the use of liquids such as red wine in test tubes across the bridge and wood carved and left in its natural state with a strong sculptural content.

Fotoposter

Größe und Preis auf Anfrage, auch andere Motive möglich

Kaesebrille

Käsebrille

christus
Christus
Tante Anna
Tante Anna
katholisch
Katholisch
fotoposter8
Zigarillo
noah
Noah

 

Presse

Fassungslos – Ein Designer aus der Provinz stellt Brillen nur für Trendsetter her

Artikel siehe unter: Fokus

 

Das Modell ,,Polygamie” aus Lego­steinen ist vor allem bei verspielten Typen beliebt. Die ,,Stacheldrahtbrille” zur Selbstkasteiung kommt eher bei der etwas strengeren Kundschaft an. Und neureiche Klientel bevorzugt die ,,Geldbrille”  stilecht mit eingelasse­nem 500-Mark-Schein. Längst, so hat es den Anschein, ist nicht mehr das feingeschliffene Glas wichtigster Kaufanreiz für Sehhilfen. Eine großartige Selbstverwirklichungs­Chance für gewitzte Optiker. Stachel­draht- und Geldscheinbrillen werden zum Beispiel auf der Ostaib ange­boten.
Für seine Kunden hält er am Bahnhof ein Fahrrad bereit damit Zugreisende Ihren Öekorabatt bekommen. Eingemauerte Gabeln und Löffel die­nen als Präsenter für die Modelle des Brillenmachers, von denen ekaum eines unter 1000 Mark zu haben ist. Einige sind Bestandteil von Kunstob­jekten: Die ,,Käsebrille”, die als Imbiß arrangiert für sich wirbt’ oder die “Flie­genbrille”für den eleganten Herrn, der lediglich ab und zu den Durchblick braucht. Zunächst als Halsbinder ge­tragen, wird sie nur zum Studium der Speisekarte auf die Nase geklemmt.
Um an die Objekte des  Optikenneisters Thomas  Spielmann­leitner zu gelangen, bedarf es schon eines gewissen Faibles für Schnitzeljagden. Der Mann ist für Trendsetter aus München, Berlin und Düsseldoff nur schwer zu finden. Der Ort Rainan-Buch dürfte wohl kaum auf der Landkarte urbaner Szenemenschen stehen. in japanischen Designerkreisen ist der aus drei Häu­sern und einem Bahnhof bestehende Ortsteil, in dem Spielmannleitner seine Werke baut und feilbietet, jedoch be­kannt. Beim internationalem Designerwettbewerb in Fukui belegte er mit seinen Kreationen den dritten Platz und wurde nach Japan eingeladen.
Ein verkorktes Kunststoffröhrchen ist Hauptbestandteil der ,,Trollingerbrille”, welche im Steg den edlen Tropfeneines   Privatweinguts hortet. Der Besitzer ließ eigens dafür sein Signet verkleinern, um damit die Brille standesgemäß zu etikettieren   Der Optiker: ,,Ich will keinen Streß.” Zahlungs-’ aber sehkräftigen Trend­settern in Sachen Gesichtsmode bietet Spielmannleitner Modelle ohne Bril­lenglas an. Kreationen, die nur dazu dienen, im Gesicht des Besitzers zur Schau getragen zu werden. Hauptsa­che, originell.
Sein Laden “Optikkultur” liegt mit­ten im Wald, und der potentiellen Laufkundschaft – bestehend aus dem Postboten und den Männern von der Müllabfuhr – sind seine Werke etwas zu ge­wagt. Gleichwohl ist die Fachwelt des Lobes voll. Das Magazin ,,Der Augenoptiker” schreibt, der 36jährige Brillenmacher  fertige außergewöhnliche Einzelstücke für eine verschworene Fangemeinde, die auf augenoptische Eckwerte wie einen lageoptimierten La­den, Designennarken, Krankenkassen­zuzahlungen oder feste Öffnungszeiten keinen gesteigerten Wert legt.

 

Informieren Sie sich über den Optiker des Monats

oder über den Beitrag ‘Landliebe’ im Xaver Seite 35

Die ,,Stacheldrahtbrille” fand sogar bei Gerhard Heinzmann, Vorsitzender der ,,Partei Bibeltreuer Christen”, Anklang. Obwohl Spielmannleitmer sie innitten einer Altarszene fotografiert hatte. Der Gottesfürchtige: ,,Jesus schuf am Kreuz den Weg für klare Sicht.”

Optikkultur

Thomas Spielmannleitner

Augenoptikermeister

Aalenerstr. 55

73492 Rainau

 

Tel. 07361-77938

Fax 07361-975600
brille@optikkultur.de

 

Optikkultur

 

Thomas  Spielmannleitner
Augenoptikermeister
Aalenerstr. 55
73492  Rainau
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